Psychotherapie

Psychotherapie ist „die kleine Schwester der Psychoanalyse”, strebt weniger ein umfassendes Sich-selbst-Erkennen an als „...die Entwicklung und Gesundheit zu fördern.”

Häufige Fragen zur Psychotherapie (FAQ) und wie ich sie zu beantworten pflege:

  • Viele Menschen beschäftigt, welche psychotherapeutische Methode für sie die geeignete ist. Ich denke, dass sie sich zunächst daran orientieren sollten, ob der/die gewählte Therapeut/in eine anerkannte Methode ausübt (z.B. auf der Website des Gesundheitsministeriums).
  • natürlich ist die Sympathie ein wichtiger Faktor, geht es ja darum, offen und ohne Vorbehalte alles erzählen zu können, was sie beschäftigt/belastet.
  • Wie lange dauert eine Psychotherapie?
    Eine schwierig zu beantwortende Frage, aber generell sollten sie davon ausgehen, dass, je länger sie mit einem bestimmten Thema kämpfen, desto schwieriger ist eine Veränderung. Sicherlich können sie nach wenigen Stunden bereits abschätzen, ob ihnen Therapie helfen kann. Im Unterschied zur Beratung ist Therapie darauf angelegt sie im Veränderungsprozess zu begleiten, da bekanntlich das Wissen lediglich als erster Schritt zur Veränderung angesehen werden kann.
  • Ist ein männlicher oder eine weibliche Therapeut/in besser für mich?
    Diese Frage würde ich ihnen empfehlen nach ihrer persönlichen Präferenz zu entscheiden.

Im Falle einer ärztlichen Zuweisung zu Psychoanalyse/ Psychotherapie bieten die Krankenkassen Kostenzuschüsse oder vollfinanzierte Kassenplätze an.

Die technische Unterstützung dafür leistet die Wiener Gesellschaft für psychotherapeutische Versorgung (WGPV www.psychotherapie-wien.at), die Abwicklung wird von mir administriert und erfolgt nach einem Erstgespräch.